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Worte und Gedanken zu Tod,
Trauer, Trost und Beileid

zum FESTPARK - Portal

Die Zeit geht mit dir durch dein Leben
und am Ende angekommen,
beginnt eine neue Zeit und ein neues Leben!
Beitrag von M. Wiers
Wollen auch Sie Ihre Gedichte, Gedanken und Beiträge auf dem Festpark veröffentlichen? Oder haben Sie Anregungen oder neue Ideen für unser Portal? Dann schicken Sie uns eine E-MAIL!

Eines Tages wird die Stunde kommen
Für meinen geliebten Mann
(Mein liebster Schatz)
Regen
Ich glaube
Stille Gedanken
Abschied und Wiederkehr
Für Papa zum 80. Geburtstag
DER TOD
Was es noch zu sagen gibt
9. August 2011 - Ein Jahr ohne Dich, Oma Reni
Zum Totensonntag
Lieber Papa! Ich wünsche Dir einen schönen Geburtstag
1. Todestag - Tag liebe Oma
Gedanken zum Tod (Beileidsschreiben)
Die Sterne
Gedanken zum Tod
Trauer vergeht nie...
Mama von 6 Kindern ....
Gedanken an meine Mutter
In tiefer Trauer und Liebe zu dir Oma Reni und dem Gedenken an Opa Franz
Liebe Oma Reni, lieber Opa Franz! Weihnachten steht vor der Tür (Brief zwei)

Dein Stern zum Abschied...
Nur ein kleiner Trost…
Für meine Liebe, Jürgen
Abschied von Günter
Für Dich Oma Grete
Schmetterlingsgeflüster

Glasbild zur Erinnerung

Egal was du tust, mein Herz
Die Regenbogenbrücke
Tod meines Vaters
Ein geliebtes Kind zu verlieren

Schwarz wirds nicht immer bleiben
....im juni sind es sechs jahre her....
Was Du für mich gewesen hier auf Erden
Für Karl-Heinz

Wenn der Schmerz
Der Mutterbaum
Beitrag für meine Schwester Birgit

Trauer
Tausendmal!
Für meinen Mann
Und der Mond spinnt Silberfäden
An meine Mutter
Für Hok Seng Lao
Für meinen geliebten Papa
Bilder der Vergangenheit

Über dem Regenbogen
Lieber Papa, Schwiegervater und Opa !
Du bist von uns gegangen
Tod mit 21

Farben der Trauer
Trauer!

Text für eine Beileidskarte
Für Immer
Gedanken um Heiner
In Erinnerung an meine geliebte Oma
Mein geliebter Schatz
Mein lieber, kleiner Vater, Du warst der Größte für mich
Sternenhimmel
Liebe Mama!!
Trauer
Nachdem das Feuer ausgeht


Uns/mir ist klar, dass Worte in der Situation, in der man einen geliebten Menschen gehen lassen muss, keinen wirklichen Trost darstellen können. Dennoch können sie in ihrer Weisheit zum Anker werden, an dem man sich aufrichten kann:

Begrenzt ist das Leben, doch unendlich ist die Erinnerung

Aufrichtiges Beileid übermitteln… (von Soni)

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Wie kann man jemandem helfen, der trauert?
Trauerkarte an einen Geschäftspartner
Ich sehe ein Zeichen
Wende dein Gesicht der Sonne zu
Für meinen geliebten Onkel
Leb wohl
Hallo Mama, hallo Papa
Gottes Trost
Abschied nehmen von dir !
Loslassen
Wenn ich fort bin
Weine nicht
Beitrag zum Tode meines lieben Bruders Hardy
Letzter Brief an meine geliebte Mutter
Für meinen geliebten Mann (Vor einem Grabe weinend stehend)
Tod bedeutet nichts
Maria
Für Horst: Wenn ich an deinem Grabe steh...
Ein jeder schläft in Frieden ein
Lernen, traurig zu sein ...
Gedanken an Peter
Der Zug des Lebens
Letzte Zeilen an einen lieben Freund
Schwarzes Kleid
Lieber Dad
Vom Grabe...
Der Anfang
Zu spät
Grabinschrift
Gedicht für meinen Papa
Für meine Oma
Trauerrede
Vor neun Tagen
Tränen

Elli Michler: Die Liebe wird bleiben.

Elli Michler:
Die Liebe wird bleiben

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Dein Sonnenschein
Wiederfinden
What is dying?
Alles ändert sich
Lass uns zusammen träumen
Für dich
Weinet nicht
Es gibt ein Leid
Gedanken an Dich - mein lieber Florian!
Verläßt uns ein Kind
Unser Abschiedsgruß
Trauer
Mein lieber Schatz
Für Mama
Von Mama für Patrick
Verloren
Alkohol am Steuer: Tod einer Unschuldigen
Steh nicht weinend an meinem Grab
Ohne ein Wort …
In Memory of Ken
Ein ganzes Buch hab ich jetzt geschrieben

Wir beide, Aufgabe
Wirklich meine Eltern?
Abschied
Wie viele Tränen
Liebe ist
Alles so düster
Weisst Du noch
gegangen
Wärme und Licht

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Mit dem Tod eines Menschen verliert man vieles,
niemals aber die gemeinsam verbrachte Zeit.


So wollen wir ihn/sie in Erinnerung halten wie wir ihn/sie alle kennen
denn tot ist nur der, der vergessen ist.


Der Tod kann auch ein Freund sein. Am Ende sind wir vielleicht Egoisten,
weil wir möchten, dass unsere Liebsten bei uns bleiben.
Anne Kayser


An Deiner Hand fühlten wir uns früher stets sicher und geborgen.
Später haben wir die Rollen getauscht.
Fam. Dorsten


Was wir bergen in den Särgen, ist ja nur ein Kleid.
Was wir lieben ist geblieben, bleibt in Ewigkeit.
G. Kruse


Trauer um meine Schwester

Mit der Stärke eines Orkans gingst Du durch Dein Leben,
als Deine Kraft zu Ende ging, zogst Du mit ihm fort!

Ich vermisse Dich, Kerstin!!!
(von Deiner Schwester Kathleen)


Du musst gehen aus diesem Leben
Und deine Reise endet hier.
So vieles durftest du mir geben,
es lebt jetzt weiter – ganz in mir!
( Rainer A. Himmel )

Auf den Tag genau sind es heute drei Jahre zwei Monate, dass du weg bist, einfach so. Doch mir kommt es so vor als war das alles gestern, nein vorgestern. Die Zeit vergeht so schnell doch ein ganz großer Teil in meinem Herzen wird nicht wieder hell. Mein Verstand ist klar und immer wieder sag ich mir es ist alles nicht wahr. So oft ertappe ich mich, ich rede mit dir, als stehst du neben mir und alles ist wie immer. Mein Blick sucht dich im Raum, er verliert sich und findet dich nicht. Tränen ganz wenig, ein stummer Schrei in mir. Ich vermisse dich, ich liebe dich Dani, meine Gedanken sind immer bei dir. Danke für alles Dani, deine Tante Helga

Wenn wir dir auch Ruhe gönnen,
ist doch voll Trauer unser Herz,
dich leiden sehen und nicht helfen können
war für uns der grösste Schmerz.


Zwei nimmermüde Hände haben nun für immer Ruh.


Anteilnahme:

Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht –
ich bin in Gedanken bei dir


Wir sind so lang gegangen,
durch Freud und auch durch Leid,
was wir auch angefangen,
wir waren stets zu zweit.

Nun hast Du mich verlassen,
bist mir unendlich fern,
es führen keine Straßen,
zu Deinem dunklen Stern.
I. Liesch, Win. Südwestafrika


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Ihr sollt nicht um mich weinen,
ich habe ja gelebt.
Der Kreis hat sich geschlossen,
der zur Vollendung strebt.


Glaubt nicht, wenn ich gestorben,
dass wir uns ferne sind.
Es grüsst euch meine Seele als Hauch im Sommerwind.

Und legt der Hauch des Tages
am Abend sich zur Ruh´,
send ich als Stern vom Himmel
euch meine Grüße zu.
Hans Kreiner


Ein Leben lang hast Du geschaft,
der Herrgott gab dir deine Kraft.
Jetzt hat er dir die Kraft genommen,
und dich zu sich aufgenommen.
G.Landsmann


Wir wollen nicht trauern
dass wir sie verloren haben,
sondern dankbar sein dafür,
dass wir sie gehabt haben,
ja, auch jetzt noch besitzen.
Denn wer heimkehrt zum Herrn,
bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie
und ist uns nur vorausgegangen.
Hieronymus


Du warst so gut im Leben,
du wirst so sehr vermisst,
drum wollen wir, die leben,
auch dein vergessen nicht!
Mag auch die Zeit die Wunden heilen,
die Lücke und die Narben bleiben!


Du möchtest nein sagen,
wenn der Mensch dich verlassen muss,
dem dein Herz gehört. Nein, bitte nicht.
Du möchtest sagen, bleib doch.
Er aber braucht dein Ja, um gehen zu können,
um die Geborgenheit zu finden, nach der seine Seele sich sehnt.


Gottes Wege sind dunkel,
aber das Dunkel liegt nur in
unseren Augen, nicht
auf seinen Wegen.
Matthias Claudius


Die größten Ereignisse sind nicht unsere lautesten,
sondern unsere stillsten Stunden.
Friedrich Nietzsche


Ein Weg ist zu Ende, das Tor zum Jenseits erreicht;
öffnet, voll gleißendem Licht, die Hoffnung auf Ewigkeit.


Wahrhaben - verstehen - annehmen - Abschied nehmen - loslassen - neu anfangen
... irgendwann, irgendwie ...

Worte wie Floskeln, eine Hülle ohne Sinn.

Der Schmerz der Endgültigkeit brennt - wie Feuer auf der Haut - in meinem Herzen.
Und selbst das Feuer kann mir nicht anhaben, was der Schmerz in mir zerstört.

Der Sinn daran ist zu verstehen,
dass wir uns irgendwann wieder sehen.

Was bleibt ist die Hoffnung auf dieses Bald,
auf dass das Licht uns wieder vereint - bis in alle Ewigkeit.


Nichts ist mehr wie es mal war
In uns unendliche Leere
Raum und Zeit völlig ohne Bedeutung
Trauer, Wut, Enttäuschung im ständigen Wechsel,
Immer wieder dieselben Gedanken
Warum hatte unser kleiner Sohn nicht die Chance
Diese Welt kennen zu lernen?
Wie soll das Leben weitergehen, ohne unser Kind?
Was für einen Sinn soll dies alles haben?
Wer entscheidet über Leben und Tod?
Fragen über Fragen, jedoch ohne Antworten.
All unsere Träume sind zerplatzt wie Seifenblasen,
eine Zukunft mit unserem Sohn gibt es nicht.
Nie werden wir erfahren, welche Augenfarbe unser Murkel hat;
Nie werden wir mit ihm kuscheln oder toben können;
Nie werden wir ihn lachen hören oder ihn trösten wenn er weint;
Nie werden wir unser Kind aufwachsen sehen;
Nie- so ein kleines Wort mir so enormer Wirkung und so grausam endgültig.
Was bleibt ist unerfüllte Liebe und Sehnsucht,
es zerreißt uns fast das Herz.
Unser Sohn ist tot und die Welt dreht sich weiter,
so als ob nichts wär` - das ist einfach nicht fair.
Es ist wie ein böser Traum, nur gibt es kein Erwachen
Und für uns beide ist klar – Nichts ist mehr so wie es mal war !


Du wirst die Sonne nicht mehr sehen, den Regen nicht mehr spüren und den Wind nicht
mehr fühlen und doch wirst Du glücklich sein, denn nun bist Du daheim.
Albert Lotz

Der Wind des Lebens hat meine Rose gebrochen, sie hinweg geweht in ein neues Land.
Dort wird sie im neuen Glanze erblühen, schöner und strahlender als je zu vor.
Albert Lotz

Wenn ein Stern vom Himmel fällt, dann erstarrt die Welt und wenn er einschlägt in mein Herz
zerreißt es vor Schmerz.
Doch durch diese offne Herzens Tür führt der Weg hinauf zu Ihm, sind wir dann oben angekommen, wird uns Schmerz und Leid genommen.
Ein neues Leben wird uns geschenkt, Gott ist´s der alles lenkt.
Albert Lotz zum Heimgang der lieben Mutter


Trauer um Dich.
Die Geräusche der Umwelt flirren vorbei.
Ich füle mich wie tote Erde, die durch das stille, leere All treibt.
Ich lausche. Nichts.
Einen Himmel gibt es nicht mehr.


Drei Jahre, ein Monat, drei Tage und fünf Stunden auf die Minute genau sind vergangen, dass du von uns gegangen bist und ich kann dir sagen mein Herz es weint, es weint wie am ersten Tag.
Mein Körper und auch mein Verstand hat es angenommen doch mein Herz
es weint, es weint um dich.
Obwohl du mitten darin wohnst für immer.
Ich vermisse dich so sehr, da ich fest daran glaube, dass wir uns wiedersehen und du oft bei mir bist,
weißt du wie weh es mir tut
und dass noch kein Tag bis heute vergangen ist,
an dem ich nicht an dich liebe Dani
denke und für dich bete.
Ich liebe dich von ganzem Herzen, deine Tante Helga.


Einen Augenblick nur warst du uns vergönnt,
einer der schönsten Augenblicke warst du für mich.
Dein Dasein hat mich geprägt, du hinterlässt eine wunderschöne aber auch sehr tiefe traurige Spur
in meinem Herzen.
In Liebe, deine Tante Helga!


Mal kindlich mild,
mal rebellisch wild
so warst du.
Wie ein Schmetterling,
leicht und verliebt
so warst du.
Manchmal auch traurig
und betrübt
so warst du.
Für alles offen,
stets bereit, für jeden Spaß
so warst du.
Für immer in meinem Herzen
so bist du

Danke, dass ich dich kennen und lieben durfte,
deine Tante Helga


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Auch wenn wir in dieser schweren Zeit keinen wirklichen Trost finden,
gemeinsam bewältigen wir den Schmerz.
Soni


Tränen der Liebe!

Blumen der Liebe bring ich dir ans Grab,
weil ich dir sonst nichts schenken vermag.

Steh ich am Ort, der dir Heimstatt nun ist,
fühl ich wie schmerzlich mein Herz dich vermißt.

Zünde ein Lichtlein der Liebe dir an,
bete für dich und verlasse dich dann.

Tränen der Trauer, sie machen mich blind,
dass ich das Licht der Liebe kaum find.

Nur noch ein Blick nach dem traurigen Ort,
muß dich verlassen, muß von dir fort.

Tränen der Trauer, die nehm ich mit mir,
doch meine Liebe bleibt immer bei dir.
Für meine geliebte Dani,
deine Tante Helga


Eine Träne, nein es sind viele
sie kullern über meine Wangen,
es ist mehr als nur Verlangen.
Die Gdanken, nein mein Verstand kann und
will nicht verstehen, ganz einfach ich will dich
doch nur sehen.Will wissen wo du bist?
Was du machst?
Ob du weinst oder lachst.


WANN ???
Wann wird es besser?
Wann wird es gut?
Wann werde ich verstehen?
Wann lass ich dich gehen?
WANN ???


Jenseits der Zeit gibt es kein Leid,
keine Tränen an dem Ort, den wir Himmel nennen. Sehen wir uns dort, wirst Du mich erkennen !
Dort an jenem Ort, den wir Himmel nennen!
Ich brauche Kraft hier durch zu gehen! Doch ich weiß, daß wir uns einmal wiedersehn!!
Jenseits der Zeit


Wenn dichte Wolken den Himmel bedecken
und heftiger Sturm ausbricht,
so sehen unsere Augen nur traurige Finsternis,
unsere Ohren betäubt der Donner, und
all unsere Sinne erstarren vor Schrecken;
aber unterdessen bleibt im Himmel stets
die gleiche Ruhe und Heiterkeit.
Johannes Calvin


Stetig warst Du neben mir
hielt Deine Hand
liess Dich nie allein
wollte immer bei Dir sein

gelacht, geweint
gefühlt, gespürt
zu schönen Gedanken verführt
und doch unberührt

Du warst mein Leben,
mein Sinn, wo bist Du nur hin
Kälte und Trauer
mein Herz umklammern

Ich weiss, ich weiss
Du willst das nicht
Du wünschst Dir die Sonne
für mich zurück!

Lass Dich nun los
lass Dich gehen
denn eines Tages
werden wir uns wiedersehen!


Die Seele hätte keinen Regenbogen, wenn die Augen nicht weinen könnten.
Indianische Weisheit


Auf dem Kirchhof

Der Tag ging regenschwer und sturmbewegt,
ich war an manch vergessenem Grab gewesen.
Verwittert Stein und Kreuz, die Kränze alt,
die Namen überwachsen, kaum zu lesen.
Der Tag ging sturmbewegt und regenschwer,
auf allen Gräbern fror das Wort: Gewesen.
Wie sturmestot die Särge schlummerten,
auf allen Gräbern taute still: Genesen.
Detlev von Liliencron


Du denkst, du bist am Ende,
am Ende bist du nicht,
du mußt nur durch das Dunkel
und dann wird´s wieder Licht!


Während Du schliefst, klangen aus der Ferne sanft die Glocken.
Während Du schliefst, verstummten die Vögel und erstarrte Dein Blick.
Während Du schliefst, hast Du uns heimlich, still und leise verlassen.
Während Du schliefst, ließest Du uns in großer Trauer zurück.

Wohin Du auch gehst, werden Engel Dich behüten.
Wohin Du auch gehst, wird Gott fest an Deiner Seite steh´n.
Wir werden Dich in unseren Herzen stets bewahren,
bis wir uns eines Tages wiederseh´n.
© Jens Hohenschild 2005


Ein Leben ohne Dich

Ein Leben ohne Dich ist ärmer,
so leer und ohne Sonnenschein,
wir fühlen uns einsam und verlassen,
können nicht mehr bei Dir sein.

Du schenktest uns die Ruhe,
gabst Fried', Geborgenheit,
wo Du warst, da war Frohsinn,
fernab von Ärger, Streit.

Es wird nicht mehr sein wie früher,
da Dein Leben ist dahin,
wo Du warst, da war Liebe,
zu Dir zog's uns immer hin.

Es war schön, daß wir Dich hatten,
so eine lange und doch zu kurze Zeit,
wir wünschen Dir nun Frieden,
dort in der Ewigkeit.
Resi Wild


Trost und Zeit trocknen die Tränen der Trauer.


Text für eine Beileidskarte:

Trauer kann man nicht sehen,
kann man nicht riechen,
kann sie nur fühlen.

Wir können Euch/Dich nicht trösten,
aber in Gedanken sind wir bei Euch/Dir.

Mit tiefem Mitgefühl
...


Nachts

Oft spür ich nachts dein zartes Ich,
Und weiß du bist bei mir im Raum.
Geheimnisvoll umschwebst du mich,
Begegnest mir im Traum.

Kein Laut aus deinem Munde dringt,
Schaust mich nur still und wissend an,
Und meine ganze Seele sinkt
Hinab in deinen Bann.

Du bist bei mir, mein Schmerz verweht.
Getrost erwarte ich den Tag.
Dein Geist an meiner Seite steht,
Das Leben neu ich wag.
Sigrid Fuchs-Mattmüller, Rangendingen


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Nicht alle Schmerzen sind heilbar,
denn manche schleichen sich tiefer ins Herz hinein,
und während Tage und Jahre verstreichen,
werden sie Stein.
Du sprichst und lachst,
wie wenn nichts wär,
sie scheinen zeronnen wie Schaum.
Doch du spürst ihre lastende Schwere
bis in den Traum.
Der Frühling kommt wieder mit Wärme und Helle,
die Welt wird ein Blütenmeer.
Doch in meinem Herzen, da ist eine Stelle,
da blüht nichts mehr.

Es gibt Momente im Leben,
da steht die Welt für einen Augenblick still.
Und wenn sie sich dann weiterdreht,
ist nichts mehr wie es war.

Für unseren lieben Papa,
du fehlst uns so sehr!


Weinet nicht, ich hab es überstanden,
bin erlöst von meiner Qual,
doch laßt mich in stillen Stunden
bei Euch sein, so manches Mal.


Aus meinem Leben verschwunden für immer und alle Zeit,
ich hoffe so, die Zeit heilt meine Einsamkeit.

Nun bist du weg, für immer,
so jemand liebes wie dich, bringt mir keiner nimmer.

Nichts ist mehr so wie es mal war,
seitdem du weg bist, komm ich nicht mehr klar.

Nun muss ich lernen, mit 17 auf eigene Beine zu stehn,
muss micht damit abfinden, muss es verstehn.

Dass wir uns nie mehr wiedersehn.

Deine Stimme, deine Wärme, dein ganzes Wesen, es fehlt mir so,
wie es weiter gehen soll, das weiss ich nicht,
denn ich kann nicht leben ohne dich.

deine Krankheit hast du tapfer ertragen,
konntest nie vor mir darüber klagen.
Hast dich nie aufgegeben, hast immer gekämpft, deine Schmerzen haben
dich innerlich gelähmt.

Meine liebe Mama, du hast mich verlassen
aber ich hab dich mit ruhigen Gewissen gehen lassen,
denn nun bist du erlöst von all deinen Schmerzen und ich
deine Tocher muss versuchen mich wieder aufzuraffen.

Ich glaube auch du kannst mich sehen und hören
aber das könnte mich niemals stören.

Die Erinnerungen an dich werden niemals schwinden,
denn ich kann sie immer in meinem Herzen finden.

Du bist nun so weit weg, aber in Gedanken sind wir uns immer noch so nah, das Gefühl, dies zu wissen ist wunderbar.

Liebe Mama, ich hoffe wir sehen uns bald wieder, dich in den Arm zu nehm,
tu ich viel lieber.
Für meine an Krebs verstorbene Mutti!


Vater mein Herz ist so schwer,
Vater ich liebe Dich so sehr.
Vater nun sehe ich Dich nie mehr.
Ich fühle mich so schrecklich allein,
doch stark muss ich sein.

Wir alle werden Dich ewig lieben
Es fällt mir zu schwer Abschied zu nehmen

Ach Vater ich hätte noch soviel von Dir lernen
wollen,Dich fragen,Dir erzählen,mit Dir erleben,
Dir noch sagen wollen

ICH LIEBE DICH SO SEHR


Wir sind uns begegnet
du hast Spuren hinterlassen
in mir
deine Handschrift, dein Zeichen
unauslöschlich
in meinem Herzen
hast du dir Raum geschaffen
für immer.


Eines Tages ging ich zu einer welkenden Rose hin,
die Sonne strich sanft über ihre schon
weichen und welken Blätter --- und ich sah,
dass sie bald sterben würde!
"Hast Du Angst vor dem Tod?" fragte ich sie.
Darauf antwortete sie mir: "Aber nein! Ich habe
doch gelebt, ich habe geblüht und
meine Kräfte eingesetzt,
so viel ich nur konnte.
Kann man mehr von mir verlangen?"

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Die Liebe,
die ein Mensch dir gab,
die legst du nicht mit ihm ins Grab.
Sie ist ein immer flutend Leben,
verdeckt jetzt nur für kurze Zeit
strömt sie ins Meer der Ewigkeit
und wird dir dort zurückgegeben.


Der Tod hat keine Bedeutung -
Ich bin nur nach nebenan gegangen.
Ich bleibe wer ich bin.
Und auch ihr bleibt dieselben.
Was wir einander bedeuten, bleibt bestehen.
Nennt mich mit einem vertrauten Namen,
sprecht in der gewohnten Weise mit mir
und ändert euren Tonfall nicht!
Hüllt euch nicht in Mäntel aus
Schweigen und Kummer-
Lacht wie immer über die kleinen Scherze,
die wir teilten.
Wenn ihr von mir sprecht,
so tut es ohne Reue und ohne jegliche Traurigkeit.
Leben bedeutet immer Leben- es bleibt bestehen-
immer- ohne Unterbrechung.
Ihr seht mich nicht, aber in Gedanken bin ich bei euch.
Ich warte eine Zeitlang auf euch-
Irgendwo, ganz in der Nähe-
Nur ein paar Straßen weiter.
Henry Scott Holland, 1847 - 1918


"Die Zeit heilt nicht alle Wunden,
sie lehrt uns nur, mit ihnen umzugehen!"


Sterben - was heißt "Sterben"?

Ich bin immer noch da.

Ich bin im Zimmer nebenan.

Was ich für euch gewesen bin,
bleibe ich auch.

Nennt mich weiterhin so,
wie ihr mich immer genannt habt.

Redet mit mir,
wie ihr immer mit mir geredet habt.

Betet, lacht und denkt an mich.

Das Leben geht weiter,
das Band zwischen uns ist
nicht zerschnitten.

Warum sollte ich aus euren
Gedanken verschwinden?

Ich bin nicht sehr weit weg....
bloß auf der anderen Seite des Weges!
Ulrike Ruf


Loslassen

Dein Herzschlag
Schlägt jetzt im Wind
Deine Liebe
Nun die Sonne übernimmt
Trägst kein irdisch Kleide mehr
Deine Seele langsam aus dir rinnt
Übernimmt dich bald
Die Mutter als Kind
Halten wir uns lange umarmt
Und muss ich weinen
Bringt der Regen meine Tränen
Sanft zu dir hin
© Heidrun-Auro Brenjo


Schmerz

Worte fehlen
Bilder quälen
Trauer beißt mein Herz
Wirst von Engeln geleitet
Meine Liebe dich begleitet
Zurück bleibt ein Loch
Ein Riss in meiner Seele
Gefüllt mit Tränen
© Heidrun-Auro Brenjo


Erlöst

Du steigst den Berg hinauf
Lilien begegnen Dir
Dein Weg ist zu Ende
Du bist erlöst
© Heidrun-Auro Brenjo


Manchmal hilft eine Rose,
wenn man traurig ist.

Manchmal hilft eine Rose,
um wieder Mut zu fassen.

12


Oh Bruderherz, lass mich noch nicht allein,
einen kurzen Augenblick noch möcht' ich bei dir sein!
Dein Lachen hallt mir noch immer im Ohr,
dein warmes Herz - oh ich stell's mir vor -
es nie und nimmer mehr klopft im Lebenstakt,
du bist nicht mehr, vorbei soll sein der letzte Akt!

So vieles wollten wir noch gemeinsam erleben,
so manches wolltest mir auf den Lebensweg mitgeben!
Dein ehrliches offenes Wesen - es war so grenzenlos,
dein Einsatz, welcher Art auch immer, war so übergroß!
Lass nicht sein, dass ER dich so einfach mir nimmt,
oh Bruderherz, warum nur war's dir so früh bestimmt?

Wem sag ich's, wenn ich nicht mehr weiter weiß?
Du stets für mich da warst auf deine Art und Weis'!
Mein ein und alles - ich wollt' dich mit niemandem teilen,
oh Bruderherz, wie soll dieser Schmerz jemals heilen?
Deine Lebensweisheiten soll'n nun stets sein mein Begleiter -
auch wenn's unvorstellbar ist - das Leben, es geht weiter!

Gib mir die Kraft dich für immer loszulassen -
oh Bruderherz, ich kann's einfach nicht fassen!
Mit einem Schmunzeln möcht' ich irgendwann an dich denken,
wo immer du bist, dir weiterhin meine ganze Liebe schenken!
Oh Bruderherz, wir sehen uns wieder -
dann singen wir gemeinsam unsere Lieder!

Ein Beitrag in unermeßlicher Liebe und Trauer von
Gabriela Lorbek


Und wenn nun keinerlei Empfindung mehr vorhanden ist,
sondern eine Art Schlaf,
worin der Schlummernde keinerlei Träume hat,
dann wäre der Tod ein wunderbarer Gewinn.
Sokrates


Literatur und Links:

Reden und Briefe für den Trauerfall
Die richtigen Worte im Trauerfall. Textbeispiele und Formulierungshilfen.
In stiller Anteilnahme
Wenn der Partner geht. Wege zur Bewältigung von Trennung und Scheidung.
Isolde Ohlbaum DENN ALLE LUST WILL EWIGKEIT, Fotoband mit erotischen Skulpturen auf europäischen Friedhöfen
Bunte Särge. Eine Event-Bestatterin erzählt (von Claudia Marschner)
Vom Umgang mit dem Tod

Diskussionsforum zum Thema Leben nach dem Tod

Trauersträuße und Kränze
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